Hitlerjugend in Danzig

Zu diesem Buch

Für Gerhard Jeske war es wichtig, dass seine Erlebnisse, die er als Zeitzeuge gesammelt und niedergeschrieben hatte, veröffentlicht werden. Gerade in unserer heutigen Zeit, in der sich Gruppierungen bilden, in der junge Menschen orientierungslos zu sein  oder sich keine großen Gedanken über ihre Zukunft zu machen scheinen, kann dieses Buch ein wichtiger Wegbegleiter sein, der die Augen öffnet - auch in politischer Hinsicht.

Der amerikanischen Philosoph und Schriftsteller George Santayana (1863-1952)  sagte: „Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist gezwungen, sie zu wiederholen.
Machen Sie sich also ein wenig mit der deutschen Vergangenheit vertraut! Nicht, wie wir sie in Geschichtsbüchern finden oder in Zeitschriften abgedruckt bekommen, sondern wie sie Menschen wiedergeben, die die Geschichte(n) erlebt haben!

Dieses Buch umfasst 240 Seiten mit Erzählungen und Erlebnissen des jungen Gerhard Jeske, der Mitglied der Danziger Hitlerjugend war. Er berichtet von den Umständen, die ihn Mitglied werden ließen über die einzelnen Schicksale seiner Kameraden und der Stadt Danzig, bis hin zur Flucht der HJ-Führer und dem Schicksal seines Buders Heinz Karl Jeske.

Das Besondere an diesem Buch sind neben einigen historischen Fotos und Dokumente auch der polnische Buchteil, der, von Herrn Bogdan Kiebzak aus Mieles in Polen, ins polnische übersetzt wurde. Dieser befindet sich am Seite 138 in dem Buch.
 

Taschenbuch, 240 Seiten
ISBN 978-3-943518-38-2
EUR 12,95
Verlag: Edition Lumen

 


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